Herzlich Willkommen beim Arbeitskreis für Peritonealkarziniose!

Die Erstdiagnose einer Peritonealkarzinose ist für den Betroffenen eine schwerwiegende, lebensverändernde Situation. Da keine gesicherten und standardisierten Therapiekonzepte vorhanden sind, ist die Behandlung oft sehr schwierig. Es müssen in kurzer Zeit viele für den Patienten ungewohnte Entscheidungen getroffen werden. Dies führt häufig zu dem Gefühl einer Überforderung, gepaart mit Zukunftsängsten.

Bessere Diagnostik und Therapie bei Peritonealkarzinose

Der Arbeitskreis zur Behandlung von Peritonealkarzinose wurde im November 2013 gegründet und setzt sich aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen zusammen. Die Zielsetzung des Arbeitskreises ist es, gemeinsam die Versorgung der Tumorpatienten mit Peritonealkarzinose in Diagnostik und Therapie zu verbessern. Der Arbeitskreis trifft sich zurzeit einmal im Monat zu Fallbesprechungen, Fortbildungen und mehr. Manchmal werden auch betroffene Patienten dazu eingeladen, am Arbeitskreis teilzunehmen.

Scheuen Sie sich nicht, sich an uns zu wenden! Der Arbeitskreis Bauchfellkrebs Ruhrgebiet steht Ihnen auch für eine Zweitmeinung zur Verfügung!

Bauchfellkrebs-Spezialisten tagten in Haltern

V. l. n. r.: Dr. Iris Ernst, Peter Siefert, Prof. Francois Quénet, Dr. Frank Müller, Brigitte Siefert, Dr. Manju Domnick, Prof. Pompiliu Piso, Prof. Stahis Philippou, Dr. Hüseyin Sahinbas, Prof. Jürgen Zieren, Dr. Martin Domnick.

Gut besucht war die Tagung des Arbeitskreises für Peritonealkarzinose im Ruhrgebiet am 16. September 2017 im Hotel Seehof in Haltern. 70 Fachbesucher nahmen an der internationalen Konferenz am Vormittag teil. Ebenso viele interessierte Bürger waren es am Nachmittag beim öffentlichen Teil der Veranstaltung. Im Mittelpunkt der Tagung standen neue Behandlungsmethoden und ein multimodales Therapiekonzept bei Bauchfellkrebs.

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